Heinz Buchholz: Mein Koffer in Berlin – Die goldenen Zwanziger Jahre
Wiederentdeckt

Heinz Buchholz

ein jüdischer Maler aus Berlin

1906 – 1984

Wer war Heinz Buchholz?

Heinz Buchholz wurde 1906 in Berlin-Schöneberg geboren. In den Goldenen Zwanzigern gehörte er zum Kreis des Romanischen Cafés – dem Treffpunkt der Berliner Kunstszene. Er studierte Malerei, arbeitete für Theater und UFA und stellte 1932 in Barcelona aus.

Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten endete diese Karriere abrupt: 1935 wurde ihm als „Nichtarier" das Berufsausübungsverbot erteilt. Im Mai 1935 floh er mit seiner späteren Frau in einem Faltboot von Spandau über die Ostsee nach Schweden.

Er blieb in Schweden, malte weiter – Stadtlandschaften, Porträts, politische Karikaturen, Bilder des Exils. Kurz vor seinem Tod 1984 schenkte er der Stadt Berlin sein Gemälde „Mein Koffer in Berlin – Die goldenen Zwanziger Jahre" – mit der ausdrücklichen Bitte, es der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dieses Bild, das nur wenige Jahre bis 1994 in der Ausstellung »Fragen an die deutsche Geschichte« im Berliner Reichstag gezeigt wurde, steht im Mittelpunkt dieses Projekts.

Heinz und Friedel Buchholz mit Katze im Garten Heinz und Friedel Buchholz, Selbstporträt mit Katze · Bildnachweis: Nachlass Buchholz
„Wiederentdeckt" steht als Metapher für das Wiederauftauchen von Erinnerung – wie ein Gemälde, das lange unter Schichten von Staub verborgen lag und nun wieder Licht reflektiert.

Aktuelle Termine

04.09.2026
15:00 Uhr
Vernissage zur Ausstellung „Heinz Buchholz – ein jüdischer Maler aus Berlin“ Anlässlich seines 120. Geburtstages werden erstmals Gemälde und Grafiken des 1935 aus Berlin vertriebenen jüdischen Malers Heinz Buchholz in seiner Geburtsstadt gezeigt. Die Ausstellung widmet sich seinem Werk und dokumentiert seine von stilistischer Vielfalt politischem Engagement, Flucht und Neubeginn geprägte Lebensgeschichte. Heinz Buchholz wird dem expressiven Realismus der „Verschollenen Generation“ zugeordnet, er verarbeitete in seinen Bildern Themen wie Diktatur und Krieg, malte aber auch Landschaften und Porträts.
Mehrgenerationenhaus im Stadtteilzentrum KREATIVHAUS, Fischerinsel 3, 10179 Berlin, Projektraum 3 · Eintritt frei
05.09.–17.09.2026
Mo–Fr 12–15 Uhr
Ausstellung Gemälde und Grafiken von Heinz Buchholz
Mehrgenerationenhaus KREATIVHAUS, Fischerinsel 3, 10179 Berlin, Projektraum 3 · Eintritt frei
15.09.2026
15:00–16:30 Uhr
Bilder einer Ausstellung: Workshop: Kreatives Schreiben Jedes Bild erzählt eine Geschichte, und in jedem von uns schlummern eigene Erzählungen. In diesem Workshop lassen wir uns von den Gemälden des Malers Heinz Buchholz inspirieren. Seine Werke erzählen von Abschieden, Landschaften, Sehnsüchten und Aufbruch.
Gemeinsam wollen wir die Bilder betrachten und die Eindrücke in eigene Worte fließen lassen. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Die Freude am Entdecken und der Austausch stehen im Vordergrund.
17.09.2026
15:00–16:30 Uhr
Ausstellungsgespräch mit dem Freundeskreis Heinz Buchholz Dieser Freundeskreis hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Namen Heinz Buchholz nach Berlin zurückholen und an ihn zu erinnern: an den Menschen, an den Maler und Grafiker – als einen der verfolgten Künstler der „Verschollenen Generation“. An diesem Nachmittag wird über Leben und Werk von Buchholz - von den Goldenen Zwanzigern in Berlin bis ins schwedische Exil - sowie über die jahrzehntelange Recherche des Freundeskreises berichtet. Dabei werden auch weitere Werke, die nicht in der Ausstellung zu sehen sind, vorgestellt. · Kostenfrei

Die Seiten dieser Website

Seite 1

Lebensweg

Von der Kindheit in Berlin über die Flucht in einem Faltboot bis zur neuen Heimat in Schweden.

→ Zum Lebensweg
Seite 2

Schaffensperioden

Das künstlerische Werk in fünf Perioden: Berlin, Spanien, Karikaturen, Schweden, Spätwerk.

→ Zu den Schaffensperioden
Seite 3

Ausstellungen & Werkliste

Aktuelle Termine, Ausstellungsgeschichte und die unvollständige Werkliste.

→ Zu den Ausstellungen
Seite 4

Virtuelles Museum

Gemälde und Grafiken von Heinz Buchholz zum Anklicken und Vergrößern.

→ Zum virtuellen Museum
Heinz Buchholz, Rückblick auf Leben und Flucht Heinz Buchholz: Rückblick auf Leben und Flucht · zum Vergrößern anklicken
1906 – ca. 1928

Kindheit und Ausbildung

Heinz Buchholz wurde am 4. September 1906 in Berlin-Schöneberg geboren. Er wuchs in der pulsierenden Hauptstadt des Deutschen Kaiserreichs auf, die sich nach dem Ersten Weltkrieg zur kulturellen Metropole der Weimarer Republik wandelte.

Seine Kunstausbildung führte ihn zu bedeutenden Lehrern: Er studierte Malerei bei Sofie-Luise Schlieder und Max Kaus, Anatomie und Aktzeichnen bei Rudolf Albert Becker-Heyer und Plastik bei Wilhelm Hübner-Lauenburg.

ca. 1928 – 1932

Rund ums „Romanische Café"

Das Romanische Café am Breitscheidplatz war der Mittelpunkt der Berliner Kunstszene – hier trafen sich Maler, Schriftsteller, Kabarettisten und Intellektuelle. Buchholz gehörte zu diesem Milieu.

Er arbeitete für das politische Kabarett und lieferte Zeichnungen für verschiedene Publikationen. Daneben wirkte er für die UFA. Diese Jahre waren geprägt von der Energie und dem Überschwang der Goldenen Zwanziger – und von wachsender politischer Unruhe.

Romanisches Café, ca. 1901 Romanisches Haus · Quelle: Wikipedia, gemeinfrei
1932

Spanienreise und erste Ausstellung

1932 reiste Buchholz nach Spanien – eine Reise, die sein Werk nachhaltig beeinflusste. In Barcelona stellte er erstmals mit Erfolg aus. Es war ein Höhepunkt seiner frühen Karriere.

Die Eindrücke aus Spanien schlugen sich in einer eigenständigen Werkgruppe nieder (→ Seite 2: Schaffensperioden, Spanische Periode).

1933 – 1935

Berufsverbot und Flucht

Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 endete die freie Entfaltung seiner Kunst. 1935 wurde ihm als sogenanntem „Nichtarier" von der Reichskammer der bildenden Künste die Berufsausübung untersagt. Die Überwachung durch die Gestapo machte jedes Wirken als Künstler unmöglich.

„Vom Ufer der Bedrohung ans Ufer der Freiheit."

Im Mai 1935 fasste Buchholz den Entschluss zur Flucht. Gemeinsam mit seiner späteren Frau fuhr er in einem Faltboot von Spandau aus über die Ostsee nach Schweden – eine ebenso mutige wie lebensgefährliche Reise, die zugleich Symbol für den Abbruch eines ganzen Lebens war.

Berufsverbotsschreiben 1935, unterzeichnet vom Präsidenten der Reichskulturkammer E. Hönig Berufsverbotsschreiben der Reichskulturkammer, 8.3.1935 · Bildnachweis: Nachlass Buchholz
Fluchtroute von Heinz und Elfriede von Berlin-Spandau über Swinemünde und Peenemünde zum Hafen von Landskrona an der schwedischen Küste Karte: Fluchtroute Spandau → Ostsee → Schweden
1935 – 1984

Neue Heimat Schweden und Heirat

Buchholz blieb in Schweden. Er heiratete und baute sich ein neues Leben auf – aber an die früheren Erfolge konnte er nicht anknüpfen. Seine Bilder tragen das Echo Berlins in sich: Stadtlandschaften, Straßenszenen, Figuren, die zwischen Melancholie und Hoffnung oszillieren.

Kurz vor seinem Tod 1984 schenkte er der Stadt Berlin sein großes Gemälde „Die goldenen Zwanziger Jahre" mit der ausdrücklichen Bitte, es der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dieses Bild blieb bis zur Ausstellung 2026 ungezeigt.

Heinz Buchholz in seinem Atelier vor dem Bild Mein Koffer in Berlin – Die goldenen Zwanziger Jahre Heinz Buchholz in seinem Atelier vor „Die goldenen Zwanziger Jahre" · Foto: Torsten Gaiser

Überblick

Heinz Buchholz gehört zur sogenannten „Verschollenen Generation" – Künstlerinnen und Künstler, deren Werk durch Verfolgung, Exil und Krieg aus dem Bewusstsein verschwand. Stilistisch ist er dem expressiven Realismus zuzuordnen. Sein bekanntes Werk umfasst Gemälde, Zeichnungen und Grafiken – der Gesamtbestand ist nicht abschließend erforscht.

ca. 1925 – 1935

Berliner Periode

Die frühen Berliner Jahre sind geprägt von der Energie der Weimarer Republik. Buchholz zeichnete für das politische Kabarett und für Zeitungen, malte Porträts und Stadtszenen. Er lieferte Zeichnungen für die SPD-Exilzeitschrift „Neuer Vorwärts".

Eines seiner bekanntesten Werke aus dieser Zeit ist die Porträtcollage „Mein Koffer in Berlin - Die goldenen Zwanziger Jahre", die Bildnisse von Literaten und Politikern zeigt und das Berlin des „Blauen Engels" beschwört. Das Gemälde hing nur wenige Jahre bis 1994 in der Ausstellung »Fragen an die deutsche Geschichte« in der Dauerausstellung „Fragen an die deutsche Geschichte" im Reichstagsgebäude.

Werke aus der Berliner Periode bis 1932 wurden bisher nicht gefunden. Das hat Heinz Buckolz mit sehr vielen Künstlern der "verschollenen Generation" gemeinsam.
Wahrscheinlich wurde alle Werke und auch Fotos und Dokumente nach seiner Flucht als "entartete Kunst" und während des Krieges vernichtet.

1932

Spanische Periode

Die Spanienreise 1932 hinterließ deutliche Spuren im Werk. Landschaften, Figuren und Eindrücke aus Spanien fanden ihren Weg in eine eigenständige Werkgruppe. Die erste öffentliche Ausstellung fand in Barcelona statt.

Heinz Buchholz, Barcelona, 1932–34 Heinz Buchholz, Barcelona, 1932–34
1933 – 1945

Karikaturen und Gemälde: Frieden und Freiheit

Aus dem schwedischen Exil heraus kommentierte Buchholz mit politischen Karikaturen und Federzeichnungen das Grauen im nationalsozialistischen Deutschland – etwa mit der Zeichnung „Der Nationalsozialismus besitzt ganz Deutschland" (1938). Schon 1933–35 veröffentlichte er über 40 Karikaturen in der SPD-Exilzeitschrift „Neuer Vorwärts" (Prag) unter dem Pseudonym „B". Die Originalblätter, vermutlich im Landesmuseum Stockholm, wurden erstmals 1988 gedruckt – in der Mappe „Hitler spricht", die anlässlich der Ausstellung im Alten Rathaus Esslingen zum 50. Jahrestag der Reichskristallnacht erschien und dort auch erstmals in Deutschland gezeigt wurde.

„30 Bilder stellen das gleichfalls unveröffentlichte, unerforschte malerische Werk vor." – Zeitschrift Art, November 1988

Zeichnungen

Heinz Buchholz, Hitler spricht – Konzentrationslager Großdeutschland Heinz Buchholz: „Der Nationalsozialismus besitzt ganz Deutschland" (Hitler spricht), 1938
Heinz Buchholz, Der letzte Reservist Heinz Buchholz: Der letzte Reservist

Neben den Zeichnungen entstanden zwischen 1933 und 1945 auch bedeutende Gemälde zum selben Thema.

Gemälde

Heinz Buchholz, Der blinde Maler Heinz Buchholz: Der blinde Maler
Heinz Buchholz, Der gelbe Fleck Heinz Buchholz: Der gelbe Fleck
Heinz Buchholz, Der Tod spielt auf Heinz Buchholz: Der Tod spielt auf
Heinz Buchholz, Der Tag an dem der Krieg zu Ende ging Heinz Buchholz: Der Tag an dem der Krieg zu Ende ging

Leider sind viele dieser Bilder und Zeichnungen, in denen er zu Frieden und Freiheit Stellung bezieht, auch heute noch hochaktuell.

1935 – 1984

Schweden

Die Bilder der Exiljahre in Schweden tragen das Echo Berlins in sich. Stadtlandschaften und Straßenszenen, Figuren zwischen Melancholie und Hoffnung – Buchholz malte weiter, auch wenn er nicht in alte Erfolge anknüpfen konnte. Die verlorene Heimat blieb ein bestimmendes Motiv.

Heinz Buchholz, Industrielandschaft Heinz Buchholz: Industrielandschaft, Schweden

Aktuelle Termine 2026

04.09.2026
15:00 Uhr
Vernissage Mehrgenerationenhaus KREATIVHAUS · Fischerinsel 3, 10179 Berlin, Projektraum 3 · Eintritt frei
05.09.–17.09.2026
Mo–Fr 12–15 Uhr
Ausstellung „Wiederentdeckt" Mehrgenerationenhaus KREATIVHAUS · Fischerinsel 3, 10179 Berlin, Projektraum 3 · Eintritt frei
15.09.2026
15:00–16:30 Uhr
Workshop: Kreatives Schreiben Zu den Bildern von Heinz Buchholz · Für Menschen ab 60 · Kostenfrei, keine Anmeldung nötig
17.09.2026
15:00–16:30 Uhr
Ausstellungsgespräch mit dem Freundeskreis Über Leben und Werk – von den Goldenen Zwanzigern bis ins schwedische Exil · Kostenfrei

Ausstellungsgeschichte (unvollständig)

1932

Erste Ausstellung – Barcelona

Erste dokumentierte Einzelausstellung anlässlich der Spanienreise.

1936

Galerie St. Lukas in Stockholm

1943

Ausstellung in Wilkinsons in Göteborg

1944

"Artists in Excursion"

Teilnahme im Nybroplan in Stockholm

1946

Gruppenausstellung in Malmö

1980

"Ausstellung in Bad Gastein (Österreich)"

Teilnahme von 60 Künstlern, Heinz Buchholz erhält den ersten Preis

1988

Ausstellung im Alten Rathaus Esslingen (2.–16. November 1988)

Anlässlich des 50. Jahrestages der Reichskristallnacht. Erstpräsentation der unveröffentlichten Federzeichnungen aus dem Exil sowie von 30 Gemälden. Drei Mappen mit Reproduktionen erschienen zur Ausstellung. Quelle: Zeitschrift Art, November 1988.

2026

Ausstellung „Wiederentdeckt" – Berlin

Mehrgenerationenhaus im Stadtteilzentrum KREATIVHAUS, Fischerinsel 3, 10179 Berlin. Anlässlich des 120. Geburtstages von Heinz Buchholz. Erstmalige Präsentation des Gemäldes „Die goldenen Zwanziger Jahre" in Berlin.

(Weitere Ausstellungen werden durch den Freundeskreis ergänzt.)

Unvollständige Werkliste

Diese Werkliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Das Werk von Heinz Buchholz ist nicht abschließend erforscht. Hinweise auf weitere Werke sind willkommen – bitte wenden Sie sich an den Freundeskreis Heinz Buchholz.

Berliner Periode

TitelJahrTechnikStandort
Mein Koffer in Berlin - Die goldenen Zwanziger Jahreo. J.Öl auf LeinwandSchenkung an die Stadt Berlin, 1984

Spanische Periode

TitelJahrTechnikStandort
Barcelona1934

Karikaturen und Zeichnungen (Exil)

TitelJahrTechnikStandort
Der Nationalsozialismus besitzt ganz Deutschland1938Öl auf Leinwand
Federzeichnungen (ca. 30 Blätter)ca. 1935–45Federzeichnung[Standort zu ergänzen]

Frieden und Freiheit / Spätwerk

TitelJahrTechnikStandort
Rückblick auf Leben und Fluchto. J.Öl auf Leinwand
[Weitere Werke aus Entwurf Ackermann zu ergänzen]

Eine wachsende Sammlung von Werken Heinz Buchholz' – zum Anklicken und Vergrößern. Diese Seite wird laufend um weitere Bilder ergänzt.

Angaben gemäß § 5 Digitale-Dienste-Gesetz (DDG)

"Freundeskreis Heinz Buchholz"

Vertreten durch

Webadministrator Hans-Joachim Gutmann

Kontakt

E-Mail: info@heinz-buchholz.de

Verantwortlich für den Inhalt nach § 18 Abs. 2 MStV

Webadministrator Hans-Joachim Gutmann
E-Mail: info@heinz-buchholz.de

Projekt

„Wiederentdeckt – Heinz Buchholz (1906–1984)“

Diese Website dokumentiert Leben und Werk des Berliner Malers Heinz Buchholz. Sie versteht sich als wissenschaftlich und kulturhistorisch orientiertes Informationsangebot und digitales Archiv. Ziel des Projektes ist es, Werk und Biografie Heinz Buchholz der Öffentlichkeit dauerhaft zugänglich zu machen und seinen Beitrag zur Berliner Kunst- und Kulturgeschichte sichtbar zu machen.

Projektträgerschaft

Die Website entsteht in Kooperation mit:
Chance60plus
Storkower Straße 158
10407 Berlin
im Rahmen des ESF-geförderten Programms „Bildung und Engagement ein Leben lang“. (Falls weitere Kooperationspartner beteiligt sind, können sie hier ergänzt werden.)

Redaktion und wissenschaftliche Mitarbeit

Projektkoordination:
Uta Ackermann, Hans-Joachim Gutmann, Michel Ackermann

Kuratorische Mitarbeit:
Marina …

Webdesign und technische Umsetzung:
Hans-Joachim Gutmann

Bildrechte

Sämtliche Gemälde, Zeichnungen und sonstigen Werke von Heinz Buchholz sowie deren fotografische Reproduktionen unterliegen dem Urheberrecht.

Soweit nicht anders angegeben:
© Nachlass Heinz Buchholz

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